Am 11.11.2021 erstrahlten viele selbstgebastelten Laternen den Weg am Biesdorfer Baggersee, der Elementarbereich der Wuhlekinder lief gemeinsam mit anderen Einrichtungen der Wuhlewanderer gGmbH hinter Sankt Martin auf seinem Pferd und leuchteten Ihm den Weg. Dabei wurden das ein und auch andere Laternenlied mit viel Spaß und Freude gesungen.  

Doch warum feiern wir eigentlich Sankt Martin?  

Dieser Frage sind wir sehr gerne nachgekommen und haben unseren Wuhlekindern folgende Geschichte erzählt.  

Es war einmal ein Soldat, der Martin hieß. An einem sehr kalten Herbsttag hatte er die Aufgabe bekommen, eine wichtige Nachricht in eine andere Stadt zu bringen. Er nahm sich sein Pferd und ritt los. Es war so kalt, dass es Anfing zu schneien, jedoch war Martin warm gekleidet. Er hatte einen roten warmen Mantel an und trug einen Helm und ein Schwert bei sich.  

Am Stadttor sitzt ein armer Mann, der hungert und friert im Schnee. Er hatte keine warme Kleidung und sprach viele Menschen an, ob sie ihm helfen würden. Jedoch tat dies niemand. Als Martin kam hielt er an und blieb bei dem armen Mann stehen. Er nahm sein Schwert und teilt seinen roten dicken Mantel in zwei Teile. Einen Teil behielt er und den anderen gab er den armen Mann. An diesem Abend beschloss er nicht mehr Soldat zu sein und legt sein Schwert und seinen Helm ab. Er wollte den Menschen etwas gutes tun und ging zur Kirche. Er wurde Bischoff und viel später heiliggesprochen. Deshalb feiern wir heute noch das Sankt Martin Fest. 

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